CORONAVIRUS : wichtige Mitteilungen – Stand 25/01 - 10 Uhr

Neue Bestimmungen des Konzertierungsausschusses vom 22/01/21:

1.    Einschränkung des internationalen Reiseverkehrs

Verbot nicht unbedingt notwendiger Reisen
Reisen zu rekreativen/touristischen Zwecken nach Belgien und aus Belgien heraus sind von Mittwoch, 27. Januar, bis Montag, 1. März 2021, verboten. Das Reiseverbot wird sowohl im Straßen-, Flug-, und Schiffs- als auch im Schienenverkehr kontrolliert.

Wer nach Belgien bzw. aus Belgien heraus reist, muss im Besitz einer ehrenwörtlichen Erklärung sein. Ein Musterformular wird von der Ministerin des Innern zur Verfügung gestellt. Die ehrenwörtliche Erklärung muss an das Formular "Passenger Location Form" gekoppelt sein und durch die erforderlichen Unterlagen belegt werden.

Für die Dauer des Verbots sind nur unbedingt notwendige Reisen erlaubt. Eine übersicht der zugelassenen Reisen finden Sie hier: https://krisenzentrum.be/de/news/krisismanagement/konzertierungsausschuss-beschliesst-zeitweiliges-reiseverbot-und-verlaengerte 

Reisende aus dem Vereinigten Königreich, Südafrika und Südamerika

Ab Montag, 25. Januar, müssen alle Reisenden, die aus dem Vereinigen Königreich, Südafrika oder Südamerika in unser Land einreisen, eine zehntägige Pflichtquarantäne einhalten sowie am ersten und siebten Tag der Quarantäne einen PCR-Test durchführen. 

Doppelter Test für die Einreise

Der Konzertierungsausschuss möchte, dass alle Nichteinwohner, die nach Belgien reisen, zusätzlich zu dem obligatorischen negativen Test vor der Abreise, bei ihrer Ankunft in Belgien erneut getestet werden. Dabei kann es sich um einen PCR-Test oder einen Antigen-Schnelltest handeln. Der Konzertierungsausschuss bittet die Interministerielle Konferenz "Volksgesundheit", die Taskforce Testing und das COVID-19-Kommissariat um Konkretisierung dieses Punktes.

2.    Verlängerte Isolierung

Personen, die positiv auf COVID-19 getestet wurden, müssen sich von nun an für zehn Tage in Isolierung begeben.

Nach einem Hochrisikokontakt oder einer Reise in unser Land beträgt die Dauer der Quarantäne weiterhin zehn Tage. Dieser Zeitraum kann auf ein Minimum von sieben Tagen verkürzt werden, sofern ein negatives Testergebnis vorgelegt wird, wobei der Test frühestens sieben Tage nach Exposition durchzuführen ist.

3.    Perspektiven für nichtmedizinische Kontaktberufe

Beim derzeitigen Stand der Epidemie ist es noch nicht angeraten, dass nichtmedizinische Kontaktberufe ihre Tätigkeiten wieder aufnehmen. Eine Wiederaufnahme ist frühestens ab dem 13. Februar möglich, sofern sich die epidemiologische Situation weiterhin positiv entwickelt. Der Konzertierungsausschuss wird diese Situation am 5. Februar bewerten.  

Darüber hinaus kann eine Öffnung der nichtmedizinischen Kontaktberufe nur unter strikter Einhaltung der bestehenden Protokolle erfolgen, ergänzt durch eine Reihe zusätzlicher Maßnahmen wie: obligatorische Terminvereinbarung, obligatorische Registrierung, Kunden müssen draußen warten und Fenster und Türen müssen ständig offen bleiben.
 

Den aktuellen Stand hinsichtlich der geltenden Sicherheitsmaßnahmen finden Sie auf den offiziellen Informationsseiten:

Beim Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft:

Kostenloses Bürgertelefon 0800 – 23 0 32 (Montags bis freitags 10 - 12 Uhr und 14 - 17 Uhr)

Auf der Webseite: https://www.ostbelgienlive.be/desktopdefault.aspx/tabid-6711/

 

Beim FÖD Volksgesundheit, Sicherheit der Nahrungsmittelkette und Umwelt:

Allgemeines: https://www.info-coronavirus.be/de/

Antworten auf häufig gestellte Fragen: https://www.info-coronavirus.be/de/faqs/

Kampagne "11 Millionen Gründe": https://11millionengruende.be/de.

Siehe beigefügte Links!

 

Erlasse der Provinz Lüttich zur Eindämmung der Corona-Pandemie:

Für die Provinz Lüttich wurden mehrere Polizeierlasse verfügt bzw. aktualisiert: siehe Dokumente anbei

 

Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Ostbelgien bietet Informationen an:

über die Entschädigungen der wallonischen Regierung und die Hilfen des Föderalstaats:

siehe Infoblätter der WFG anbei oder auf www.wfg.be

Weitere Auskünfte erteilt die Wirtschaftsförderungsgesellschaft unter: 087/56 82 01 oder info@wfg.be

für Selbständige und Unternehmen:

www.wfg.be/corona-virus-informationen-fuer-selbststaendige-und-unternehmen/

 über die allgemein geltenden Maßnahmen:

www.wfg.be/zusammenfassung-der-aktuell-geltenden-corona-massnahmen-vom-2-11-2020/

 

Die Übersicht der geltenden Protokolle finden Sie:

im Internetportal der DG: www.ostbelgienlive.be/desktopdefault.aspx/tabid-6711/

beim FÖD Volksgesundheit: www.info-coronavirus.be/de/protokoll/

 

Die kostenlose Anwendung CORONALERT für Ihr Mobiltelephon hilft beim gegenseitigen Schutz:

Die App kann Sie warnen, wenn Sie in engem Kontakt mit jemandem waren, der positiv auf den Coronavirus getestet wurde, dabei bleibt die Anonymität dieser Person gewahrt,

Sie informiert darüber, was Sie tun können, um sich selbst und andere zu schützen,

Sie kann Ihnen helfen, andere v-benutzer der App zu warnen, wenn Sie positiv auf das Coronavirus getestet wurden, ohne Ihre Identität oder andere persönliche Daten preiszugeben.

Siehe coronalert.be/de/

Laden Sie sie noch heute aus dem App-Store oder von Google Play herunter.

 

Für Fahrten ins Ausland gelten die gesetzlichen Bestimmungen und Schutzregeln im besuchten Land:

Sie finden sie unter: diplomatie.belgium.be/fr/Services/voyager_a_letranger/conseils_par_destination

Fragen zu Straßen-, Luft-, See- oder Schienenverkehr: mobilit.belgium.be/fr

Fragen zu möglichen Reisen in Europa: diplomatie.belgium.be/de

Fragen zur Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel: www.belgiantrain.be/fr/news/coronavirus

und www.infotec.be/de-de/michfortbewegen.aspx?idnews=12261

Reise- und Sicherheitshinweise der BRD für Belgien: www.auswaertiges-amt.de/de/ReiseUndSicherheit/belgiensicherheit/200382

Reise- und Sicherheitshinweise der Niederlande für Belgien:www.nederlandwereldwijd.nl/landen/belgie/reizen/reisadvies

 

Versorgung der Senioren:

Das Angebot “Essen auf Rädern” wird auf alle Senioren in der Gemeinde ausgeweitet, die aufgrund der Kontaktbeschränkungen darauf angewiesen sind. Sie können kurzfristig mit einer warmen Mittagsmahlzeit beliefert werden:

            Zentrale Rufnummer: 087/85 89 51

            E-Mail-Adresse: oshz@raeren.be

Alle Raerener Bürger, die aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen gegen den Coronavirus Hilfe benötigen, können sich an die Gemeindeverwaltung oder an das Öffentliche Sozialhilfezentrum wenden!

Hilfestellung bei sozialer Notlage:

Informationen zu Sozialhilfe, Lebensmittelhilfe, Problemen in der Berufssituation, mit der Wohnung, mit Krediten..., erhalten Sie:

       telefonisch: 1719

       online: https://luttepauvrete.wallonie.be/

       beim ÖSHZ Ihrer Gemeinde (siehe Dokument anbei)

 

Seelsorge / Psychologischer Beistand:

Der Pfarrverband Raeren-Eynatten-Hauset bietet unter folgendem Link Informationen zu seinen Aktivitäten an:

www.pfarrverband-raeren.be/

Die Telefonhilfe bietet unter der nationalen Rufnummer 108 rund um die Uhr anonyme Lebenshilfe in deutscher Sprache an.

Dringende psychologische Hilfe erhalten Sie telefonisch beim Beratungs- und Therapiezentrum BTZ:

  • in Eupen: 087/14 01 80
  • in St. Vith: 080/65 00 65

 

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Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: https://be-alert.be/

 

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