Kupfermühle

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Als die Jülicher Herzöge 1765 die Ausfuhr bearbeiteten Kupfers verboten, suchten die Stolberger nach einem Ausweg, dieses Ausfuhrverbot zu umgehen und planten auf limburgischem Gebiet die Errichtung einer Kupfermühle mit den zur Bearbeitung notwendigen Einrichtungen.Nach ihrer Fertigstellung scheint die Mühle vor allem eine Einrichtung zur Tarnung der illegalen Ausfuhr fertiger Kupferwaren gewesen zu sein. Ein scheinbar harmloser Betrieb. In Wirklichkeit ein Durchgangslager für die Kupferwaren, die heimlich bei Nacht von Stolberg über die Grenze an Weser und Eschbach gebracht wurden.